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Tier & Pflanzenwelt in Myanmar

Von tropischen Korallenriffen bis zu Gletschern des Himalaja, die abwechslungsreiche Geographie des Landes bietet reichlich Lebensraum für artenreiche Tierwelten: bunt schillernde Vogelarten, wildlebende Elefanten, Tiger, Leoparden, Himalaja-Bären, Hirsche, Gibbons und andere Affenarten, exotische Fische, Wasserschildkröten und auch Krokodile. Zu den Nutztiere in der Landwirtschaft zählen die Wasserbüffel, Elefanten und Zebus.

Die Pflanzenwelt beeindruckt mit über 850 Orchideenarten, sowie den baumhohen Weihnachtssternen und den üppigen Hibiskus-Büschen. Die Frangipandi-Bäume, auch Wachsblume oder Tempelbaum genannt, sind einer der meist gefundenen Blüter in Myanamar. Myanmar ist auch bekannt für seine riesigen natürlichen Teakholzvorkommen . Das Land ist noch mit über 40% von Regenwäldern bedeckt, die zum Teil noch völlig unerforscht sind. Riesige Gebiete Myanmars sind als Nationalparks geschützt.

In Myanmar werden von der überwiegenden Bevölkerung seit Jahrhunderten traditionelle Heilmittel eingesetzt. Zur Behandlung  werden frische oder getrocknete indigene Heilpflanzen verwendet, wie auch Anteile von Insekten, Reptilien und Säugetieren. Aber es sind nicht nur die Zutaten, sondern das über die Jahrhunderte weitergegebene Wissen des Zusammenwirkens. Das Ministerium für Gesundheit in Myanmar setzt sich daher für die Erhaltung der Pflanzen durch Anbau in National Parks ein (z.B. Popa Mountain Park). Die Myanmar Sesayas (Heiler) sind trotz der Akzeptanz der westlichen Medizin weit verbreitet und gewähren besonders in den abgelegenen Teilen des Landes die einzige medizinische Versorgung der Bevölkerung. Auch hier versucht das Ministerium für Gesundheit den ca. 16.000 als Heiler Tätigen eine offizielle Basis mit dem Indigenous Medical Practitioner’s Act zu legen.

Smithsonian Institution bietet auch eine ausführliche Auflistung von vorhandenen Pflanzen in Myanmar an. Sogar genau nach Gebieten unterteilt:  http://botany.si.edu/myanmar/

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